Bolivien: Himmelslichter

Was mag in Luz Cielo wohl vor sich gehen? Da fährt vor die einfache Lehmhütte, in der sie mit ihrer Mutter und drei Schwestern lebt, ein Geländewagen heran und wirbelt beim Anhalten mächtig viel Staub auf. Autos sieht man selten in der kleinen Indianersiedlung Eti, und wenn, dann sind es alte, klapprige Taxis, die vom 2 Stunden entfernten Camiri angerumpelt kommen. Dieser Geländewagen ist nicht klapprig, und er ist auch nicht alt. Sechs Leute steigen aus: zwei Männer mit Aktenordnern unterm Arm (die hat sie schon öfters hier gesehen), eine Frau mit Handtasche und schicker Frisur (wahrscheinlich aus der großen Stadt, wo Papa arbeitet), ein dritter Mann, der pausenlos mit einer Videokamera hantiert und schließlich dieses Pärchen, von dem sie ahnt, daß es ihre Paten sind: hellhäutig, schwitzend, sie mit geröteten Wangen und freundlichem Lächeln, er riesengroß, mit Millionen merkwürdigen Punkten im Gesicht und wenig gelben Haaren auf dem Kopf! Das geht zu weit. Luz Cielo beschließt erstmal, zu schweigen.

 

Seit 4 Jahren sind wir „Paten“ (oder besser: Sponsoren) des sechsjährigen Mädchens. Die Hilfsorganisation „World Vision“ finanziert mit den Spendengeldern im Bezirk Gutiérrez das auf 15 Jahre angelegte Regional-Entwicklungsprojekt Tekove: Etlichen Dürrejahre forderten seit 2000 den Tod vieler Nutztiere (Rinder, Schweine, Schafe, Hühner) und einen großen Verlust der Ernte, insbesondere der Hauptnahrungsmittel Bohnen und Mais. Die Folgen waren katastrophal: Die Häufigkeit von Mangelernährung bei Kindern unter fünf Jahren stieg von 37 Prozent im Jahr 2000 auf 60 Prozent im Jahr 2003 an. Kinder starben an Unterernährung. Im Jahr 2003 erklärte die bolivianische Regierung die Regionen Cordillera, Chaco Tarijeño und Chaco Chuquisaqueño zum Katastrophengebiet.

 

Die schlimmste Not konnte damals zunächst durch das Verteilen von Nahrungsmitteln gelindert werden, doch das Projekt Tekove sieht langfristige Ziele vor: es werden Maßnahmen in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Einkommenssicherung, schulische Ausbildung und vor allem Trinkwasserversorgung entwickelt, die die Zukunft der Bevölkerung verbessern sollen.

 

Unser Tag beginnt früh: Morgens um 8 Uhr treffen wir uns in unserem Hotel im Städtchen Camiri mit Jiména, unserer charmanten Begleitung vom World-Vision-Büro in Santa Cruz, mit Juan Carlos, dem Projektleiter in Gutiérrez und mit José, dem Mann für die Öffentlichkeitsarbeit. Wir besteigen einen robusten Pickup und sind 2 Stunden über rauhe Piste unterwegs. Anfangs ist das Land üppig tropisch, allmählich jedoch umgibt uns staubtrockene Savanne. Auf der Fahrt erläutert uns Juan Carlos die Arbeit von World Vision vor Ort. Wir fahren an neu errichtete Sanitätshütten vorbei, an Ein-Raum-Schulen und an Wassersammelbecken, die die Versorgung auch in Dürrejahren sichern sollen. Vor wenigen Jahren noch mußten Familien in diesem Gebiet bis zu 5 Kilometer laufen, um an Wasser zu gelangen.

 

Im abgelegenen Projektzentrum, bestehend aus einem Versammlungsraum, Werkstätten und kleinen Büros, nehmen wir zunächst an einem Treffen der Dorfoberhäupter aus der Region Teil, die an diesem Morgen ihre jährlichen Rechenschaftsberichte vortragen. Wir werden herzlich empfangen und detailliert informiert über Gesundheitsmaßnahmen, Schulprojekte und Ernährungsfragen und über erzielte Fortschritte in den vergangenen 12 Monaten. Daß die Berichte nicht von World-Vision-Mitarbeiter, sondern von den Dorfbewohnern selber vorgetragen werden zeigt uns, daß die Menschen in Planung, Umsetzung und Kontrolle aller Maßnahmen einbezogen werden, daß sie Eigenverantwortung übernehmen und daß die angebotene Hilfe als Chance zur Selbsthilfe wahrgenommen wird. Wir haben das Gefühl, daß unsere Gelder vor Ort ankommen.

 

Schließlich quetschen wir uns wieder in den Pickup und rumpeln noch einmal eine halbe Stunde durch das Land, eh wir am Rand des kleinen Dorfes Eti eine einfache, kleine Lehmhütte erreichen - das Zuhause von Luz Cielo.

 

Die Begegnung mit unserem Patenkind und seiner Familie beginnt zögerlich. Wir begrüßen uns einander und setzen uns gemeinsam unter ein Vordach der Hütte. Wir überreichen einige Geschenke: Knetmasse für die jüngste Schwester, Haarklammern für die älteren, für Mutter Elisabeth ein Freßpaket und für Luz Cielo eine Puppe. Ein Gespräch will nicht so recht in Gange kommen - nicht nur, weil unser spanisch schlecht ist und sich auch Elisabeth schwer tut mit dieser Sprache (ihre Muttersprache ist Aymara). Wir haben auf unserer Reise Indigenas in Südamerika als stille, ernste Menschen wahrgenommen und hier in dieser Runde ist das nicht anders. Luz Cielo hält sich an ihrer Puppe fest und blickt scheu auf den staubigen Boden. Ihre Mutter scheint ihre Umgebung nur begrenzt wahrzunehmen. Liegt es an den Koka-Blättern, die sie in ihre Wangen geschoben hat?

 

Jiména rettet mit ihrer sorglosen Plauderei ein bißchen die Situation. Sie bittet Luz Cielo, uns ihr Schulheft zu zeigen. Das tut sie artig, und als Sabine die Seiten durchblättert, bleibt sie zwischen Zahlen- und Buchstabenreihen immer wieder bei wunderschönen Bleistiftzeichnungen hängen von Blumen und Schmetterlingen und Vögel und Menschen. Wir staunen und können es gar nicht fassen, daß ein sechsjähriges Mädchen solche hübschen Bilder anfertigt. Luz Cielo reagiert verlegen, doch huscht da ein Lächeln über ihr kleines Gesicht und wir spüren, daß das Eis zu schmelzen beginnt.

 

Die Wohnsituation der Familie ist primitiv, aber nicht erbärmlich. Die Hütte besteht aus zwei Räumen, das gilt als relativer Luxus. Der alte Anstrich verrät bessere Zeiten in früheren Jahren. Strom gibt es nicht, mal abgesehen von den Batterien, die ein kleines Transistorradio dröhnen lassen. Gekocht wird über dem Feuer. Seit einiger Zeit endet eine Wasserleitung im Hof. Fließendes Wasser vor der eigenen Haustür – es ist ein Wunder!

 

Nach 1 ½ Stunden fahren wir gemeinsam zurück zur Projektstation. Ich sitze mit den Kindern hinten auf der Ladefläche des Pickup, ziehe Grimassen und mache Unsinn. Vielleicht wundern sich die Kinder insgeheim sehr über diesen albernen Menschen aus dem fernen Deutschland, doch irgendwann lachen sie, vorsichtig zwar, aber sie lachen und die Fahrt fängt an, Spaß zu machen.

 

Im Versammlungshaus essen wir gemeinsam eine von World Vision vorbereitete Mahlzeit. Luz Cielo und ihre Schwestern hauen mächtig rein. In ihrer Hütte fällt das Essen bescheidener aus. Sie wirken entspannt und zufrieden in dieser Runde und irgendwie klappts nun auch etwas besser mit der Kommunikation. Nicht, daß wir uns gegenseitig unsere Lebensgeschichten erzählen, doch immerhin plaudern wir ein wenig über unsere Heimat und die Kinder berichten über ihren Schulalltag.

 

Als wir uns am frühen Nachmittag voneinander verabschieden, haucht uns Luz Cielo einen zarten Kuß auf die Wange. Die Begegnung mit ihr war eine eher flüchtige, wie sollte das unter den gegebenen Umständen auch anders sein. Doch wir sind glücklich, sie endlich kennengelernt zu haben. Mit ihr hat unsere Hilfe im ostbolivianischen Bezirk Gutiérrez ein Gesicht und wir wollen mehr denn je teilhaben an ihrem weiteren Lebensweg. Zu Weihnachten soll sie Wachsmalstifte bekommen (und Sabine denkt bereits über die Finanzierung eines Kunststudiums in Barcelona nach … nun ja …!).

 

Eh der Pickup, welcher sie, ihre Geschwister und Elisabeth zurück in ihre Hütte bringt, um die Kurve biegt, dreht sich Luz Cielo noch einmal um und winkt uns zu – und ihr Lächeln strahlt wie ein Himmelslicht.

Am nächsten Tag poltern wir über steinige Piste hinauf ins Hochland Boliviens. Wir spüren eine eigenartige Leichtigkeit in uns. Der Ereignisse des vorangegangenen Tages lassen uns heiter werden, wir ertappen uns gegenseitig mit einem seligen Lächeln auf den Lippen, gerade so, als wären wir dem Christkind begegnet.

 

Die Straße zieht sich durch eine grandiose Bergwelt in endlosen Serpentinen hoch auf karge 3000 Meter – das üblich Programm! Es ist Samstag. Wir müssen Kilometer machen heute, denn am Sonntag ist Bauernmarkt im Bergdorf Tarabuco, und bis dahin sind es noch viele Stunden. Lucys Kühler leckt. Nicht schlimm, aber auf der Holperpiste kann sich ein harmloser Haarriß schnell zu einem ekelhaften Problem entwickeln. Außerdem klapperts vorne an der Vorderachse unanständig … Schätzchen, laß uns heute nicht im Stich …! Wir fahren bis in die Dunkelheit hinein und verbringen die Nacht am Wegesrand auf einsamen Höhen.

 

Gleich nach Sonnenaufgang am nächsten Morgen brechen wir das Lager wieder ab, füllen Kühlwasser auf (der Riß hat sich Gott sei Dank nicht vergrößert) und rauschen unter lärmendem Geklapper durch bis Tarabuco. Wir stellen Lucy am Ortsrand ab und arbeiten uns durch geschäftiges Treiben zu Fuß zum Marktplatz durch. In den Gassen des Dorfes reihen sich Markstände dicht aneinander. Campesinos aus der gesamten Region kaufen und verkaufen mit viel Palaver Obst, Gemüse, Fleisch, Stoffe, Lederwaren, Werkzeug, Schmuck, Baumaterial … alles, was zum Leben in der Bergwelt benötigt wird. Das Treiben um uns herum betäubt unsere Sinne: die fremde Melodik des Quechua, der Sprache der Tarabuqueños; die feinen Düfte zahlloser Garküchen, die über den Platz ziehen; die farbenprächtige Kleidung der Indios – Männer mit handgewebten Ponchos, helmartiger Kopfbedeckungen, silberbeschlagenen Ledergürtel und sporenbewehrten Holzschuhen, Frauen mit dunklen Stoffumhängen und kantigen Hüten, die mit feinen Pailletten bestickt sind und an deren Seiten perlenbestückte 'Vorhänge' die Gesichtshälfte verdecken. Und stolz sind sie, die Menschen hier oben. Reagieren ablehnend bis aggressiv auf meine Bitte, fotografieren zu dürfen – oder erwarten ein anständiges Honorar. Recht haben sie! Die paar Münzen tun uns nicht weh.

 

Wir lassen uns vom Rummel verführen bis zum frühen Nachmittag, dann kehren wir müde, mit zahlreichen Andenken bepackt zu Lucy zurück und nehmen die letzten 1 ½ Stunden bis zur alten Kolonialstadt Sucre unter die Räder. Dort mieten wir uns in ein hübsches Hotel in der Altstadt ein und gönnen uns ein paar Tage wohlverdiente Ruhe.

 

Sucre ist der perfekte Ort zum Ausspannen: Weißgetünchte Häuser aus der Kolonialzeit an Straßen, die vorbeiführen an Kirchen und kleinen Plätzen und alle an der Plaza 25 de Mayo enden, erinnern an das Spanien der fünfziger Jahre. Wir flanieren durch den schattigen Parque Boliviar und verbringen stille Minuten in der Iglesia La Merced vor dem prächtigen Johannesaltar im Renaissancestil, ehe wir den Glockenturm besteigen und einen herrlichen Blick über die Ciudad Blanca genießen. Wir trinken im Café Joyride ein eiskaltes Erdinger Weißbier und finden in der Calle San Alberto das kleine Restaurant El Germén, wo wir uns deutscher, vegetarischer Küche hingeben – und wir bekennen patriotisch und ohne Scham: nach Trucha und Anticuchos, Alpacabraten und Cebiche, nach Choclos, Salteñas, Huatia und Bohnen in allen menschenerdenklichen Varianten mundet heimische Tofupfanne mit frischem Spinat wie schiere Götterkost.

 

Nach vier Tagen – Lucys Kühler ist geflickt, das Klappern vorne halbwegs behoben - ziehen wir weiter ins 160 Kilometer entfernte Potosi, die mit 4065 m höchstgelegen Großstadt der Welt. Sie verdankt ihre Existenz einem Berg: aus dem 4829 m hohen Cerro Rico de Potosi wurde seit Mitte des 16. Jahrhunderts 46.000 Tonnen Silber herausgeholt. Potosi galt als die Schatzkammer Amerikas und hatte um 1650 rund 160.000 Einwohner, mehr als Madrid, Paris oder Rom in jener Zeit. Doch der Reichtum der Stadt war mit Blut beschmiert. Rund 8 Millionen Zwangsarbeiter, vor allem Indigenas, aber auch Sklaven aus Afrika fanden bis zum 18. Jahrhundert in den Minen den Tod, verunglückten in den Stollen, vergifteten sich durch Quecksilber, das als Schneidemittel eingesetzt wurde oder erlagen den unmenschlichen Arbeitsbedingungen in dieser Höhe.

 

Dann kam der Absturz Potosis, das Silber im Berg war so gut wie ausgebeutet, die Einwohnerzahl schrumpfte auf unter 10.000.

Heute ist die Stadt ein blasser Schatten ihrer selbst, aber deswegen nicht ohne Reiz. Vom ehemaligen Reichtum zeugen 36 zum Teil verfallene Kirchen, das historische Zentrum wurde - wie übrigens auch das von Sucre - von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Und auch aus dem durchlöcherten Cerro Rico de Potosi werden noch immer Erze herausgekratzt, Zinn und Silber. Doch reich wird davon niemand mehr.

In einer geführten Tour besuche ich eine der Minen. Sabine erspart sich die Plackerei – und beweißt damit das richtige Gespür: zehn Tourteilnehmer werden mit Schutzkleidung und Helmen ausgestattet. Wir besteigen einen alten Bus und fahren zunächst zum Markt, wo wir uns mit Schnaps, Zigaretten und Koka-Blätter eindecken – nein, nein, nicht zum eigenen Gebrauch, sondern als Geschenk für die Minenarbeiter im Berg. Dann müht sich der Bus hinauf zum Stolleneingang auf etwa 4400 Metern. Wir schalten unsere Helmlampen ein, atmen tief durch – was in dieser Höhe nicht so recht gelingen will – und steigen ab in die stockfinstere Unterwelt.

 

Wir mühen uns durch niedrige Gänge tief in den Schlund des Berges. Streckenweise müssen wir liegend die Schächte hinabrutschen, so eng sind sie. Die Temperaturen steigen mit jedem Meter auf allmählich über 30 Grad. Staub und die dünne Luft erschweren das Vorwärtskommen, es ist eine echte Qual. Unter diesen miserablen Bedingungen arbeiten noch immer Hunderte von „Mineros“ im Berg. Sie schuften sich kaputt für umgerechnet 3 Dollar pro Tag und ruinieren ihre Gesundheit. Sie steigern ihre Energiereserven, indem sie pausenlos Koka-Blätter kauen und geben damit ihren geschundenen Körpern den Rest. Nach durchschnittlich 15 Jahren in den Minen des Cerro Rico de Potosi gilt ein Bergmann als arbeitsunfähig.

 

2 Stunden halten wir uns in diesem Höllenreich auf, kämpfen gegen Klaustrophobie, Atemnot und Schweißattacken an und erleben es am Ende als eine Erlösung, als uns der Berg wieder ausspuckt. Sumaq Orqo heißt er auf Quechua, „schöner Berg“. Doch verdient hat er ihn nicht, diesen Namen – nicht mehr!

 

Vom finsteren Cerro Rico de Potosi ins gleißende Licht des Salar de Uyuni sind es kaum mehr als eine halbe Tagesreise. Die größte Salzpfanne der Erde breitet sich über den Süd-Westen Boliviens aus wie ein gewaltiges, blütenweißes, gestärktes Leintuch. Sie ist der ausgetrocknete Rest des gewaltigen Anden-Binnenmeeres Lago Minchins. Eine 160 Kilometer lange, 135 Kilometer breite und bis zu sieben Meter dicke Salzkruste überzieht den Altiplano. Das Naturerlebnis ist beispiellos – quasi die Antiwelt zum Erzberg hinter Potosi: wir rauschen mit 80 Sachen über eine raumfreie Ebene, nichts versperrt den freien Blick. Die einzige Grenze ist ein messerscharfer Horizont, wo erstarrtes Land auf einen stahlblauen, endlosen Himmel trifft. Wir meinen, die Erdkrümmung wahrzunehmen. Kein Vogel, kein Reptil, nicht einmal ein einsames Insekt scheint sich hierhin zu verirren. Nur ein kalter Wind bläst uns kräftig um die Ohren.

 

Die Nacht verbringen wir inmitten dieses „weißen Meeres“, wie die Einheimischen den Salar nennen. Über uns wölbt sich ein funkelnder, grenzenloser Sternenhimmel. Der Wind läßt allmählich nach … bald sind wir von einer unwirklichen Stille umgeben .... einer Lautlosigkeit, wie wir sie noch nie erlebt haben ..... kein Rauschen ....... kein Rascheln ..... kein Zirpen ...... kein Summen ..... nichts ...... absolute Stille ....... in einem endlosen, leeren Raum .......... Ruhe!

 

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"Hallo ihr Lieben,

ich verfolge eure Reisen schon lange, das ist euer - womöglich - bester und aufrüttelndster Blogbeitrag. Ich selber hab Indien seit 1993 schon mehrfach besucht, lebte fast 3 Jahre in Bangladesh (zuvor 13 Jahre in China und 4 Jahre in Indonesien) und lebe und arbeite mit meiner Familie seit 20 Jahren in Asien. Und Yogalehrer bin ich auch noch... Von daher: gut beobachtet! Weiter so...


Viele Grüsse und weiterhin ein gutes Auge, offenes Herz und Mut zum Schreiben der Wahrheit wünscht
Jürgen"

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