Video: Kenia

Die Regenzeit bricht ungewöhnlich früh und ungewöhnlich heftig über Ostafrika herein. Jeden Nachmittag ziehen düstere Wolken auf, dann öffnet der Himmel seine Schleusen und lässt Fluten über uns herabstürzen. Das durstige Land saugt gierig und dankbar das Wasser auf, wir hingegen müssen in Deckung gehen. Etliche Nationalparks sind gesperrt, Pisten unpassierbar. In Uganda ist der Zugang zu den Berggorillas schwierig bis unmöglich.

Was wir uns eigentlich für den Sommer vorgenommen haben, nämlich die Reise zu unterbrechen und einige Monate in Deutschland zu verbringen, verschieben wir nun auf das Frühjahr. Wir parken Mathilda in Karen Camp in Nairobi und besteigen Anfang April einen Flieger Richtung Heimat. Im Juli werden wir die Reise fortsetzen. Bevor's aber in die Frühjahrs/Sommerpause geht, verabschieden wir uns mit einem kleinen Filmchen über Kenia.

 

Wir melden uns beizeiten wieder. Bis dahin und auf bald,

 

Michael & Sabine

 

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Kommentare: 5
  • #1

    Thomas (Samstag, 26 März 2011 07:00)

    Großes Kino!

  • #2

    Assi und Hardy und David (Montag, 28 März 2011 12:34)

    Ich wünsche euch einen angenehmen Flug ohne rot blinkende Lämpchen und laßt bitte den Regen in Afrika.
    G u K Assi und Hardy und David

  • #3

    Cornell (Samstag, 02 April 2011 21:48)

    Ich freue mich auf einen Cappucino mit euch in der alten Heimat,guten Flug und bis hoffentlich demnächst.
    liebe Grüsse Cornell

  • #4

    Beate Stroppa (Donnerstag, 02 Juni 2011 10:26)

    (vom Gästebuch übertragen)

    Hi, Sabine, gestern, beim pfannenstiel-
    treffen, habe ich mich so gefreut, über Christa von Dir zu hören. Ich hab Ihr das
    Versprechen abgenommen, dass ihr Beiden mich besucht, wenn Du in München bist.
    Bis dann Beate

  • #5

    Peter (Donnerstag, 02 Juni 2011 11:23)

    Die Welt zu bereisen heißt für mich die Welt akzeptieren, wie sie ist und nicht wie man sie sich zurecht biegen will.
    Die Leute vor Ort leben mit der Regenzeit und schöpfen sogar Kraft und Nahrung aus ihr. Ich empfand meinen Einmonatigen Kurzaufenthalt in der Kafue Region, Zambia als Erfahrung und würde sie mit Sicherheit nicht mit der Leopoldstraße tauschen.
    Reisen bedeutet auch, hinter sich lassen und nicht nur die schönsten Pralinen aus der Schachtel essen.
    Euch eine guten Wiedereinstieg!

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Mathilda ist verkauft! Es lebe Betty ....

 

(demnächst mehr)

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Jürgen

(Mittwoch, 1. Juli)


"Hallo ihr Lieben,

ich verfolge eure Reisen schon lange, das ist euer - womöglich - bester und aufrüttelndster Blogbeitrag. Ich selber hab Indien seit 1993 schon mehrfach besucht, lebte fast 3 Jahre in Bangladesh (zuvor 13 Jahre in China und 4 Jahre in Indonesien) und lebe und arbeite mit meiner Familie seit 20 Jahren in Asien. Und Yogalehrer bin ich auch noch... Von daher: gut beobachtet! Weiter so...


Viele Grüsse und weiterhin ein gutes Auge, offenes Herz und Mut zum Schreiben der Wahrheit wünscht
Jürgen"

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