Reaktionen zum Buch

Auszeichnung: Die Jury der jährlich verliehenen ITB BuchAwards kürte mein Buch »Afrika – Begegnungen zwischen Kairo und Kapstadt« in der Kategorie Bildband zum Sieger. Die Preisverleihung findet auf der weltgrößten Tourismus-Messe ITB in Berlin Anfang März statt und wird von Mary Amiri moderiert.

Der ITB BuchAwards zeichnet alljährlich die »interessantesten aktuellen nationalen und internationalen Veröffentlichungen in deutscher Sprache oder deutscher Übersetzung« aus. Ziel des Preises ist es, »über Ländergrenzen hinaus Aufmerksamkeit für das breite Spektrum interkulturell bedeutender Publikationen im Bereich Reise und Tourismus zu schaffen«.

Auch bei der Presse genießt unsere Geschichte hohe Aufmerksamkeit. Hier einige Ausschnitte:

 

Der Tagesspiegel: „Welch ein Schocker. Besser: ein Wachrüttler. Was der Fotograf und Autor Michael Boyny mit „Afrika“ an Bild und Text zwischen die Buchdeckel gebracht hat, begeistert – und macht zugleich sehr nachdenklich.“

 

Die Welt: „Michael Boyny suchte bewusst und fand mit seiner Kamera das ästhetische Afrika, ohne es zu verklären. Es ist das Afrikabild des klassischen Reisenden, von dem Besucher träumen.“

 

Focus: „Einmal im Leben mit sehr viel Zeit im Gepäck von Kairo nach Kapstadt reisen – der Fotograf Michael Boyny hat es getan. Durchstreifte ein Jahr lang Wüsten, Savannen, Gebirge und Dschungel. Fotografierte Menschen, Tiere, Landschaft. Großartig!“

 

Süddeutsche: „Michael Boyny lässt Afrika in seinen Bildern nur schön aussehen. Die Armut kaschiert er trotzdem nicht. (…) Er sucht das Tradierte, das Prägende – durchaus in einer gegenwärtigen Ausgestaltung. (…) Er thematisiert Hunger, Krankheiten und Bildungsmangel. Wichtiger ist ihm jedoch, den Stolz und die Kraft der Menschen zu dokumentieren, die sich von ihm fotografieren lassen. Weil er ein positives Bild von Afrika vermitteln möchte. Nicht immer, aber weitgehend entgeht er den Gefahren optischer Verklärung.“

 

Münchner Merkur: "Ein eindrücklicher Bildband, der einen mitnimmt auf eine Reise zu den Wurzeln der Menschheit, und zugleich eine Liebeserklärung an einen Kontinent, der sich trotz allen sozialen und politischen Umwälzungen und menschlichen Tragödien seinen eigenen Rhythmus bewahrt hat."

 

Die Zeit: „Eineinhalb Jahre lang waren der Fotograf Michael Boyny und seine Ehefrau Sabine unterwegs. Entstanden ist daraus nun der opulente Bildband Afrika, der Impressionen ihrer Streifzüge versammelt: Landschaftsaufnahmen, Tierstudien, Straßenszenen und immer wieder Porträts, einige davon inszeniert vor einem schwarzen Stück Stoff.“

 

Berliner Morgenpost: „Boyny führt mit starken Menschen-Porträts den afrikanischen Kontinent an den europäischen Betrachter heran – und lässt diesen zu neuen Erkenntnissen gelangen."

 

Stern online: "Mit unverklärtem Blick hält er in seinen Aufnahmen das gegenwärtige Afrika fest, seine Begegnungen mit Naturvölkern wie den Massai und Samburu, den Mursi und Ndbele, die alle ihre alten Traditionen mit den Errungenschaften des 21. Jahrhunderts vereinbaren müssen.“


GEO: "Michael Boyny (...) ist mit wundervollen Bilder von seinen Begegnungen mit Mensch und Natur zurückgekehrt, die er auf 240 Seiten in seinem Bildband "Afrika" vereint. Der Bildband wurde kürzlich mit dem ITB Buchaward ausgezeichnet und begeistert Afrika-Kenner sowie Neulinge gleichermaßen"

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Martina Maise (Mittwoch, 29 Januar 2014 07:00)

    Liebe Sabine.
    lieber Michael,

    zu diesem mehr als verdienten Erfolg kann man Euch nur gratulieren. Ich freue mich sehr für Euch und bin gespannt wohin es Euch als nächstes treiben wird.
    Die Welt ist groß und will entdeckt werden...

    Herzliche Grüße
    Martina

  • #2

    Rosi Uecker (Mittwoch, 12 Februar 2014 12:22)

    Liebe Sabine, lieber Michael
    auch wir gratulieren ganz herzlich zu dieser tollen Auszeichnung! Auch wir sind begeistert von den faszinierenden Fotos und den informativen Berichten. Großes Kompliment!!!

    Liebe Grüße
    Rosi und Günter

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"Hallo ihr Lieben,

ich verfolge eure Reisen schon lange, das ist euer - womöglich - bester und aufrüttelndster Blogbeitrag. Ich selber hab Indien seit 1993 schon mehrfach besucht, lebte fast 3 Jahre in Bangladesh (zuvor 13 Jahre in China und 4 Jahre in Indonesien) und lebe und arbeite mit meiner Familie seit 20 Jahren in Asien. Und Yogalehrer bin ich auch noch... Von daher: gut beobachtet! Weiter so...


Viele Grüsse und weiterhin ein gutes Auge, offenes Herz und Mut zum Schreiben der Wahrheit wünscht
Jürgen"

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