Guatemala

Der holprige, schmale Pfad ist gerade breit genug für Lucy. Zu beiden Seiten steigt dichter Tropenwald auf. Bevor wir um eine enge Kurve biegen, schaue ich noch einmal in den Rückspiegel: Miguel steht immer noch an seinem Wellblechtor in seiner verwaschenen Jogginghose, einem zerrissenen T-Shirt mit dem verblaßten Aufdruck „Jefferson GM Austin Texas“ und einer viel zu großen, zerkratzten Sonnenbrille über seinen glasigen Augen. Er schaut uns nach und hebt die Arme, öffnet die Handflächen und breitet sie weit nach oben gegen den wolkenlosen Himmel über Guatemala. Dann schließt er die Hände, verbeugt sich tief und hält inne. „Ich glaube, heute begleitet uns sein Segen“, sage ich etwas belustigt zu Sabine und ahne nicht, wie sehr wir noch dankbar darüber sein werden …!

 

10 Tage vorher reisen wir von Benque Viejo del Carmen/Belize nach Guatemala ein. Die Grenzformalitäten sind langwierig, aber problemlos. Eine kleine Schreckensminute erleiden wir beim Zoll von Belize, wo Lucy aus dem Paß entstempelt werden soll. Die afro-karibische Schönheit hinterm Pult bittet um ein Papier, das wir bei der Einreise erhalten haben und das ich beim besten Willen nicht finden kann. Sie schaut mich teilnahmslos an und meint, ich müsse es suchen. Wie soll das funktionieren, versuche ich ihr klarzumachen, das Papier kann irgendwo auf einem einsamen Highway im Straßengraben herumflattert. Sie zuckt mit den Achseln und setzt ihr Telefongespräch fort. In Gedanken gehe ich schon die Strategie durch, mit der wir bei der Suche nach dem verflixten Zettel vorgehen können, da blickt sie noch einmal auf, lächelt mitleidig und meint: „Go! Have fun in Guatemala!“ Ich liebe Belize!

 

Der Ort Melchor de Mencos jenseits der Grenze ist eine armselige Ansammlung eingeschossiger Lehmbauten entlang einer staubigen Hauptstrasse. Aber es gibt eine Bank mit einem Geldautomaten, an dem wir unsere ersten Quetzales herausziehen.

 

Wir fahren Richtung Westen über anfangs rauhe Schotterpiste durch ein tropisches Hügelland, das zernarbt ist von kargen Rinderweiden. El Petén – so heißt dieses spärlich besiedelte, nördlichste Departement in Guatemala -  ist die siebtgrößte Regenwaldreserve der Erde. Raubkatzen, Affen, Reptilien, Wildschweine Tapire, Hirsche, und unzählige Vogel- und Insektenarten leben hier. Doch ein von der Regierung gesteuertes Besiedlungsprogramm bringt das labile Ökosystem schwer ins Wanken. Täglich treffen neue Siedler ein und brandroden den Dschungel. Entlang unserer Piste stehen nur noch spärliche Überreste des Urwaldes.

 

Nach rund 70 Kilometern – inzwischen auf Asphaltstrasse – biegen wir ab Richtung Norden und erreichen ein Stunde später Tikal, das größte Zeremonialzentrum des Maya-Landes. Wir finden direkt am Eingang zu den Ruinen einen sicheren Standplatz für die Nacht und machen uns am späten Nachmittag auf, die riesige Anlage inmitten der Tropenwälder zu erkunden.

 

Rund 700 v.Chr. ließen sich hier auf einem flachen Hügel die ersten Menschen nieder und gründeten eine Siedlung, die sich 1500 Jahre später zur dominierenden Macht des Mayareiches mit einer Population von vielleicht 100.000 Menschen entwickelte. Sie schufen mächtige Pyramiden, eine verblüffende Handschriften, ein ausgefeiltes Kalendersysteme und komplexe mathematische Systeme (verwendeten noch vor den Hindus und Arabern die Zahl Null). Sie verfügten über ein erstaunliches astronomisches Wissen, beobachteten anhand der Venusumlaufbahn die Schwankung der Rotationsachse der Erde in einer Zeit, als die Kirche in Europa selbige immer noch als Mittelpunkt des Universums beschrieb.

 

Doch dann, ab dem 9. Jahrhundert, brach diese Hochkultur aus immer noch rätselhaften Gründen allmählich  zusammen. Als die Spanier im 16. Jahrhundert eintrafen, waren nahezu alle großen Mayasiedlungen verlassen. Tikal, Palenque, Uxmal, Chichen Itza, Caracol etc … längst hatte der Dschungel die einst prachtvollen Stätten zurückerobert. Was waren die Ursachen? Überbevölkerung? Ökologischer Zusammenbruch? Klimakatastrophe? Politische Schwächen? Dekadenz? Wir wissen es nicht wirklich. Was uns erhalten bleibt, sind teilweise freigelegte, steil aufragenden Pyramiden und Tempel, mächtige Zeremonialplätze, fein gearbeitete Stelen und … eine Prophezeiung: Im Jahr 2012, genau am 21. Dezember, endet unser Zeitalter in einem zerstörerischen Moment und gleichzeitig beginnt ein neues – davon wird uns Miguel später erzählen.

 

Eine Stunde vor Sonnenaufgang am nächsten Morgen, es ist 4.30 Uhr, stehen wir erneut am Eingang der Ruinen und erwarten unseren Führer Caesar. Nur mit ihm ist es uns erlaubt, um diese Uhrzeit das Areal zu betreten. In stockfinsterer Nacht – mit Taschenlampen in der Hand -  laufen wir in einer Gruppe von vielleicht 10 Besuchern durch den schwarzen Tropenwald, vorbei an altes Gemäuer. Hoch in den Bäumen über uns werden wir lautstark vom bedrohlichen Geschrei der Brüllaffen begleitet. Nach 45 Minuten erreichen wir Tempel IV und besteigen ihn beim ersten diffusen Licht des Tages. Oben sitzen wir auf geschichtsträchtigen Steinquadern und erwarten den Sonnenaufgang. Pyramiden überragen das dichte Blätterdach, feuchter Morgendunst liegt über dem Dschungel. Exotischer Vogelgesang dringt aus den Tiefen des Urwaldes und das Brüllen der Affen tönt wie eine Ode an die Schöpfung. Dann durchdringen die ersten Sonnenstrahlen Tikal. Alle (außer die Affen) sind still, vielleicht ähnlich ergriffen wie wir. Ein neuer Tag bricht an in einer geheimnisvollen, versunkenen Welt!

 

Auf dem Weg Richtung Hochland überrascht das arme Guatemala mit tadellosen Asphaltstraßen und einem erstklassigen Tankstellennetz einschließlich sauberer Toiletten (mit Klopapier, funktionierender Klospülung und … was für ein unerwarteter Komfort nach den Zuständen in Yucatan … mit Klobrille!). Die Fahrt wird dennoch zur Tortour. Über steile Serpentinen mühen wir uns hinauf von Meereshöhe auf 2200 Meter. Überlandbusse in teilweise antiquiertem Zustand jagen die Strecke entlang, als gäbe es kein Morgen. Sie sind farbig geschmückt und nicht selten Blickt die Jungfrau Maria von der Frontscheibe hinab ins mörderische Geschehen. In offenbar blindem Gottvertrauen überholen durchgeknallte Fahrer, wann immer sich ihnen ein Fahrzeug in den Weg stellt. Mehr als einmal teilen wir zwei Fahrspuren (und Randstreifen) mit einem Bus und einem LKW.

 

Im alten Kolonialstädtchen Antigua legen wir einen dreitägigen Zwischenstop ein. Die einstige Hauptstadt Guatemalas liegt im Schatten dreier Vulkane: Fuego, Agua und Acatenango. Entlang seiner grob gepflasterten Straßen bummeln wir vorbei an gewaltigen Renaissancebauten. Einst war Antigua eine Stadt der Kapellen, Konvente, Kloester und Kirchen. Hier „…fühlt man ein dringendes Bedürfnis, zu sündigen.“ schrieb der guatemaltekische Schriftsteller Miguel Angel Asturias und so ein bißchen geht es uns nicht anders: satt Kirchen, Museen und Vulkane zu erkunden, zieht es uns in Hinterhofrestaurants, Bauernmärkte und Internetcafes. Wir geben uns der Trödelei hin. Und weil diese Stadt zwischen musealer Fassade solch profane Orte ebenso verschwenderisch bereithält, lieben wir sie um so mehr.

 

Westlich von Antigua steigt die Strasse allmählich auf knapp 2700 Metern an, ehe sie in engen Serpentinen 1200 Meter hinabstürzt in das blaue Becken des Lago de Atitlàn. Unsere Reiseführer beschreiben diesen See einhellig als eine der schönsten Naturlandschaften der Welt, und - auch wenn wir auf dieser Reise gelernt haben, vorsichtig mit derlei Superlativen umzugehen – womöglich haben sie recht. Lago de Atitlàn – 8 km breit, 18 km lang - ist eingeschnürt von perfekt geformten Vulkanen, sein Wasser „glitzert wie geschmolzenes Silber“ (schrieb der Erforscher J. L. Stephens), an seinen süd - und südöstlichen Ufern liegen malerische Indigenadörfer mit quirligen Märkten an alten Kolonialkirchen. Das ganze Ensemble wäre das perfekte Motiv eines getriebenen Fotografen, würde es nicht in den Tagen unseres Aufenthalts in tiefem, vorrregenzeitlichem Dunst versinken. Als wir vom Aussichtpunkt oberhalb des Städtchens Panajachel über das Wasser in die Ferne schauen, können wir die ebenmäßige Form des gegenüberliegenden Vulkan Tolimán gerade mal erahnen. Aber da schwebt ein Geist in der Luft, der uns spüren läßt, daß wir dennoch zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sind.

 

Unten im Städtchen ist nach einem Dammbruch im vergangenen Oktober die Brücke über den Rio Panajachel weggebrochen. Wir folgen einer steinigen Piste und durchfahren den Fluß entlang einer holprigen Furt. Auf der anderen Seite erreichen wir nach wenigen Kurven eine schmale Abzweigung, an der ein verblichenes Schild in den Boden gerammt ist: „Campana Campground“. Wir folgen dem engen Pfad durch dichten Wald und enden an einem gewaltigen Wellblechtor. Da ist eine Klingel und sie funktioniert. Lange hören wir nichts, dann Ketten- und Schloßgerassel, eine Tür öffnet sich und vor uns steht Miguel. Er begrüßt uns mit einem milden Lächeln und bittet uns herein. Lucy paßt knapp durch das von Tropengrün umrankte Tor und steht schließlich in einem Garten, der seine besten Jahre lange hinter sich hat.

 

Miguel war in seinem alten Leben US-Amerikaner. Vor 30 Jahren reiste er durch Mittelamerika und endete hier auf diesem Stück Land. Er errichtete einen Campingplatz mit viel Liebe und vielen Eimern Farbe und dann – so rekonstruieren wir es – begann sein langer Abschied vom Diesseits in entrückte Sphären. Heute kreist sich sein Leben um zyklische Schwingungen, symbolhaft-numerologische Formeln und um Mutter Erde; um thelemitische Strömungen, Äonenwechsel und … um ein Datum:

 

21.12.2012

 

An diesem Tag, so schreibt es die „Lange Zählung“ des legendenumwobenen Mayakalenders, endet nach 5125 Jahren das 4. Zeitalter, die Welt wird zerstört und im selben Moment neu erschaffen, der Planet erlebt einen Aufstieg in die 5. Dimension und die Menschheit einen kollektiven Quantensprung in ihrem Bewußtsein. Miguel schildert uns in etlichen Gesprächen mit demütiger Bescheidenheit vom bevorstehenden Zyklenwechsel, von der weiblichen Kraft, die die Herrschaft übernehmen wird und von seinen täglichen Meditationen, durch die er sich auf die Erfüllung der Prophezeiung vorbereitet. Und so sehr seine Glaubenslehren entrückt und überspannt wirken, so sehr können wir uns ihrer Faszination nicht entziehen.

 

Fast rückt die reelle und greifbare Schönheit des Lago de Atitlán bei dieser Begegnung in den Hintergrund. So weit jedoch wollen wir es nicht kommen lassen. Wir besteigen am nächsten Morgen ein Boot und drehen in einer Tagestour einmal eine Runde um den See. Wir besuchen Mayadörfer, in denen Frauen in farbigen Trachten feingewebte Stoffe verkaufen, Kinder um ein paar Quetzales betteln und Männer vor gedrungenen Kolonialkirchen Feuerrituale abhalten. Und immer begleitet uns in diesiger Ferne der alles überragende Vulkan Tolimán. Wen wundert es, daß im Schatten dieser perfekten Kulisse Menschen wie Miguel in einer spirituellen Wahrnehmung leben, die der flüchtige Vorbeireisende allenfalls als absonderlich begreift.

 

Mit seinem Segen behütet verlassen wir Panajachel, erklimmen Höhen von beinahe 2700 m, durchfahren Wälder und kleine Siedlungen und werden bald unser Tagesziel erreichen, das Bergdorf Chichicastenango im Departement El Quiché, wo wir am nächsten Tag den weit über die Landesgrenzen hinaus berühmten Mayamarkt besuchen wollen. Eine Polizeisperre stoppt uns und will Lucy nach Obst und Gemüse durchsuchen, das nicht ins Departement eingeführt werden darf. Das verärgert uns, weil unser Vorratsschrank voll davon ist. Um es den Beamten ein wenig heimzuzahlen, teile ich ihnen mit, daß sie unser „rollendes Haus“ (casa rodante) nicht mit Schuhen betreten dürfen: „Esta es nuestra casa. Por favor entre sin pantalones!“ Da schauen mich die Uniformierten entgeistert an, als hätte ich sie darum gebeten, ihre Hosen auszuziehen … und … oops … genau das hab ich getan. „Zapatos“ heißt „Schuhe“, „pantalones“ sind „Hosen“. Eh man mir die Handschellen anlegen, verbessere ich mich entschuldigend und alle brechen in schallendes Gelaechter aus. Die Männer sind so amüsiert über meinen sprachlichen ‚faux pas’, daß sie darüber hinaus die Fahrzeugkontrolle vergessen. Auch gut!

 

Eine letzte steile Abfahrt liegt vor uns, Lucy ist reichlich gefordert an diesem Tag. Vor einer Kurve will ich abbremsen, trete ins Pedal und … breche durch bis zum Blech. Die Bremsen versagen den Dienst! Mir bleibt das Herz stehen. Vor uns stürzt die Strasse den Berg hinab, rechts geht es den Abgrund hinunter, links ein dichter Wald. Doch da ist eine aufsteigende Einfahrt zwischen den Bäumen. In einem Reflex reiße ich das Lenkrad herum, holpere in bedrohlicher Schieflage von der Strasse, erwische die Zufahrt und bekomme den Wagen mit der Handbremse Zentimeter vor einem schweren Tor zum stehen.

 

Wir atmen tief durch. Starren fassungslos auf die eiserne Wand vor uns. Der Schock sitzt uns in den Glieder. Erst, als sich mein Puls halbwegs beruhigt, steige ich aus. Was ist passiert? Die Bremsen sind nicht zu heiß, das würden wir riechen. Der Bremsflüssigkeitsbehälter ist randvoll, die komplette Anlage in Santa Fe vor 10000 Kilometern erneuert.

 

Ein Bauer mit finsterer Mine und Machete am Gürtel marschiert die Strasse hoch. Ich frage ihn, wie weit es zum Dorf ist und wo ich einen Mechaniker finde. Zwei Kilometer bergab sei eine Tankstelle, teilt er mir mit und ich laufe los. Sabine bleibt bei Lucy. Unten bei der Tankstelle gibt es keinen Mechaniker, doch ein paar Schritte weiter ist eine Werkstatt. Ich klopfe an ein verbeultes Blechtor und nach endlosen Minuten öffnet ein kleingewachsener Maya. Er schaut verwundert in mein westliches Gesicht. Ich schildere ihm - so gut es mein Spanisch eben zuläßt - mein Problem. Er meint in freundlichem Ton, ich solle oben am Auto warten, er komme nach.

 

Mit einem alten Pick Up poltert er ein Stunde später den Berg hinauf und schaut sich die Bremsen an. Nach kurzer Zeit teilt er uns mit, daß der Hauptbremszylinder defekt sei. Wir müssen Lucy hinunter zu seiner Werkstatt fahren. Sehr witzig, denk ich mir, wie soll das funktionieren ohne Bremsen, doch da sitzt er schon wieder in seinem Pick Up und poltert davon. Na schön! Mit Allrad und erstem Gang im untersetztem Getriebe, feuchten Händen und klopfendem Herzen kriechen wir in Schrittgeschwindigkeit den Berg hinab. Die Untersetzung bremst Lucys 4 Tonnen erstaunlich wirkungsvoll ab, so daß wir schließlich nach einer Ewigkeit das Werkstattgelände von Anegletto - so stellt sich der Mechaniker vor – erreichen. Dort parken wir den Wagen zwischen Rostmühlen und Schrotthalden. „No problema!“ meint Anegletto, „mañana“, im Laufe des Tages seien die Bremsen repariert. „Mañana“ heißt wörtlich „morgen“, sinngemäß kannn es aber in diesem Teil der Welt auch „nächstes Jahr“ bedeuten und gelegentlich womöglich „nie“.

 

Wir mieten uns im Hotel Maya Inn mitten in Chichicastenango ein und erleben eine unruhige Nacht, in der uns die Bilder von abfallenden Strassen, wirkungslosen Bremsversuchen und steilen Abgründen bis in unsere Träume begleiten.

 

Am nächsten Tag suchen wir um die Mittagszeit Aneglettos Werkstatt auf und … da steht Lucy, repariert und abfahrtbereit mit einem nagelneuen Hauptbremszylinder. Wir können es nicht fassen. Anegletto ist früh morgens (es ist Sonntag!) mit seinem alten Pick Up ins 20 Kilometer entfernte Santa Cruz del Quiché gepoltert und hat ein passendes Teil gefunden. Umgerechnet weniger als 200 Euro stellt er uns in Rechnung. Es hätte nicht viel gefehlt, und ich hätte die ölverschmierten Hände dieses freundlichen Menschen geküßt. Doch ich verkneif es mir und belohne ihn statt dessen mit einem großzügigen Trinkgeld.

 

Genug Geschichten für heute. Über den unvergleichlichen Markt von Chichicastenango sollen die Fotos erzählen. Nur noch dies: als wir am Abend in der Hotelbar vom Maya Inn mit einem Glas Wein auf den glücklichen Ausgang unseres Abenteuers anstoßen, drängt sich uns die Erinnerung an Miguels Abschied ins Bewußtsein. Da ahnen wir, daß es sein begleitender Segen war, der uns in den Bergen von Quiché beschützte. Und wenn das so ist, warum sollten dann nicht auch all seine mysteriösen Prophezeiungen von kosmischen Zyklenwechsel zutreffen? Vielleicht wird es Zeit, eine grobe Planung für den 21.12.2012 vorzunehmen …!